Im Schatten der Burg Hagen

bullet1 Der Herausgeber

Rolf Augustin, geboren 1940, fand 70 Jahre später Männer und Frauen, die ihre Liebe zu Hagen dokumentiert haben


Sie alle haben ein Stück Geschichte ihres Heimatdorfes miterlebt, die „Mittäter“ an diesem Buch. Seien es die, die in ihrem Heimatort geblieben sind, seien es jene, die aus beruflichen Gründen fortgezogen sind oder des Arbeitsplatzes wegen die Heimat verließen. Aber auch jene, die keine weiteren Motive hatten als die Geschichte naher Verwandter aufzuschreiben oder jene, die Hagen zu ihrer Heimat erkoren haben. Alle fühlten sich Hagen damals wie heute verbunden. Eine frühere Hagenerin – sie lebt heute in Kalifornien - schrieb: „Man kann den Menschen aus Hagen herausnehmen, aber man kann nicht Hagen aus den Menschen nehmen.“ Und so ist nun eine Sammlung von liebenswerten und nachdenklichen Geschichten daraus geworden, die den Leserinnen und Lesern Freude bereiten und auf manchem Gesicht ein fröhliches Schmunzeln hervorrufen soll.

Rolf Augustin wuchs mit den Eltern und zwei Brüdern in Hagen im Bremischen auf. Er besuchte die dortige Volksschule, anschließend die private „Waldschule Hagen“, ging zur Aus- und Weiterbildung nach Bremen, studierte in Hamburg Betriebswirtschaft und arbeitete einige Jahre in Hamburger Großbetrieben. 1974 kehrte er in heimatliche Gefilde zurück und unterrichtete bis 2004 an der Handels- und Höheren Handelsschule Bremen. Seit dem Winter 2007 widmete er sich seinem Heimatdorf Hagen und veröffentlichte im Mai 2009 im Buchwerft-Verlag, Kiel, „Das Haus am Amtsplatz 7 – Kindheitserinnerungen aus der Nachkriegszeit in Hagen“. Schon ein Jahr später folgte "Spurensuche in Hagen - Vorwärts in die Vergangenheit". Dieses Buch ist inzwischen restlos ausverkauft und wird nicht wieder gedruckt.

Mit "Im Schatten der Burg Hagen - Neue Beiträge zu Geschichte von Hagen im Bremischen" soll eine weitere kleine Lücke in der Heimatgeschichte geschlossen werden.

Heute lebt der Autor und Herausgeber in Delmenhorst.